«Ich verfolge einen Traum – ich will das Unmögliche …»

Claude Monet

22. JANUAR – 28. MAI 2017

Zu ihrem 20. Geburtstag präsentiert die Fondation Beyeler einen der bedeutendsten und beliebtesten Künstler: Claude Monet. Die Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Sie beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zum berühmten Spätwerk. Zu sehen sind seine Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Seerosen, Kathedralen und Brücken im Nebel. Der Künstler experimentierte in seinen Bildern mit wechselnden Licht- und Farbenspielen im Verlauf der Tages- und Jahreszeiten. Mit Spiegelungen und Schatten gelang es Monet, magische Stimmungen zu erzeugen.

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5. Februar – 7. Mai 2017

Die Fondation Beyeler feiert im Jahr 2017 ihren 20. Geburtstag mit drei besonderen Ausstellungen ihrer Sammlung. Über das Jahr hindurch wird die Sammlung Beyeler aus drei verschiedenen Perspektiven gezeigt: Mit einem Blick zurück, einem Blick in die Gegenwart und einem Blick nach vorne.

«Das Original»

Die erste Sammlungsausstellungist eine Hommage an die Museumsgründer Ernst und Hildy Beyeler und empfindet die allererste Sammlungshängung bei der Eröffnung der Fondation Beyeler vor 20 Jahren nach. Dabei werden die persönliche Sicht des Gründerehepaars auf ihre eigene Sammlung und somit auch der Ausgangspunkt für zukünftige Präsentationen nochmals ersichtlich.

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28. Mai – 1. Oktober 2017

Die grosse Sommerausstellung ist dem Künstler Wolfgang Tillmans gewidmet. Tillmans wurde 1968 in Remscheid (D) geboren. Als 20-Jähriger lebte er in Hamburg, wo seine künstlerische Arbeit ihren Anfang nahm. Anfang der 1990er Jahre studierte er am College of Art and Design in Bournemouth. Von 1992 bis 2007, lebte und arbeitete er vorwiegend in London; danach verlegte er seinen Schwerpunkt nach Berlin.

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6. Juni – 3. September 2017

Die zweite Sammlungsausstellung zeigt die Sammlung im Ist-Zustand. Mit Neuzugängen der letzten Jahre wurde angefangen, die Sammlung gezielt um einen zeitgenössischen Schwerpunkt zu erweitern. Dabei ist der Dialog zwischen den Neuerwerbungen und der bestehenden Sammlung ein wichtiges Kriterium bei den Überlegungen zu einem Ankauf. Diese Sammlungspräsentation wird dem Dialog zwischen Künstler und Sammlung in vielfältiger Weise eine Bühne geben.

1. OKTOBER 2017 – 21. JANUAR 2018

Die Ausstellung widmet sich einem bis jetzt noch kaum untersuchten Aspekt in Paul Klees Schaffen – der Abstraktion. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wird die Abkehr vom Gegenständlichen und die Entwicklung abstrakter Kunst zu einem Hauptthema für viele europäische Künstler. Auch der Schweizer Künstler Paul Klee wendet sich dieser Herausforderung zu: In seinem fast 10.000 Arbeiten umfassenden Oeuvre lassen sich – vom Früh- bis zum Spätwerk – überaus spannende Beispiele für die Entwicklung abstrakter Bildwelten sowie für Abstraktionsprozesse in der Malerei beobachten. Die wichtigsten Aspekte in Klees ungegenständlichen Werken sind dabei in seinem ganzen Schaffen von zentraler Bedeutung: Natur, Architektur, Musik und Schriftzeichen.

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15. Oktober 2017 – 1. Januar 2018

In der dritten Sammlungsausstellung werden Möglichkeiten gezeigt, wie sich die Sammlung der Fondation Beyeler durch Dauerleihgaben aus bestimmten mit dem Museum eng verbundenen Privatsammlungen, sowie durch neue Erwerbungen und Schenkungen erweitern könnte.