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Friday Beyeler

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens läutet das Museum mit der neuen Eventreihe «Friday Beyeler» diesen Herbst die Wochenenden ein. Vom 16. September bis 16. Dezember 2022 sind die Ausstellungen, der Park und das Restaurant der Fondation Beyeler freitags jeweils bis 22 Uhr geöffnet, und heissen alle Freund:innen der schönen Künste und inspirierenden Begegnungen willkommen.

Unter dem Titel «I Hear a New World – 14 Miaows of the Future» verwandeln Studierende und lehrende Künstler:innen des Instituts Kunst Gender Natur der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel das Museumsfoyer in eine kreative Plattform für zeitgenössische Kunst mit Live-Performances, Filmen, Talks sowie Musik, Poesie und Tanz. Jeder Freitagabend ist wie ein Mikro-Performance-Festival konzipiert und führt verschiedene Kunstformen und Erkenntnisse aus einem Vierteljahrhundert Fondation Beyeler zusammen, um darüber nachzudenken, was wir mit Hilfe der Kunst schätzen und schützen können. Ausgangspunkt der performativen Erkundungen ist eine scheinbar unsichtbare Passage unter dem Museum auf dessen Gelände sich einst ein Katzenmuseum befand.

Die «Friday Beyeler» sind im Museumseintritt inbegriffen. Die Performances sind fortlaufend und können jederzeit besucht werden.

 

Zu den Tickets

Inspiriert durch das ehemalige Katzenmuseum, das sich ursprünglich auf dem Gelände der Fondation Beyeler befand, verbindet «I Hear a New World – 14 Miaows of the Future» Kunst, Geschichte, Poesie, Musik, Performance und Tanz. Das Programm des Instituts Kunst Gender Natur befasst sich mit der Liebe zur Kunst und damit, wie Kunst viele unterschiedliche Welten vereinen kann. Sie bietet uns Erfahrungsräume, die offener und weiter sind als jene, die der Alltag bereithält. Von Covid über die andauernden Kriege bis hin zur Klimakrise – unser Leben wird geprägt von Erzählungen und Bildern der Aussichtslosigkeit, von eingeschränkten Wegen, kleiner werdenden Welten und Verknappung. Mit «I Hear a New World – 14 Miaows of the Future» thematisiert das Institut Kunst Gender Natur, wie Kunst und Kunstschaffende unsere Kreativität, Fantasie und die Vorstellung von einer gemeinsamen hoffnungsvollen Zukunft anzuregen vermögen. «Eine neue Welt zu hören» bedeutet in diesem Zusammenhang, offen und empfänglich zu sein, sich auf die Kunstwerke und Künstler:innen einzulassen und ein Gefühl von Gemeinschaft zu entwickeln, welches Einsamkeit und Angst in den Hintergrund treten lässt.

«I Hear a New World – 14 Miaows of the Future» präsentiert Beiträge von Phoenix Attala, Paloma Bosquê, Raffaela Boss, Noa und Lara Castro, Wren Cellier, Hana El-Sagini, Onome Ekeh, Gerome Gadient, Alma Herrmann, Charlotte Horn, Astrit Ismaili, Ana Jikia, Sophie Jung, Tobias Koch, Elise Lammer, Quinn Latimer, Floris Maniscalco, Claire Masset, Elena Matamoro, Laurie Mlodzik, Anina Müller, Ingo Niermann, Jacob Ott, Joan Pallé, Pauline Quartco, Filipa Ramos, Nadiia Rohozhyna, Nelson Schaub, Alessandro Schiattarella & Manuel Justo, Fabio Sonego, Hannah Weinberger sowie weiteren Künstlerinnen und Künstlern.

Das Institut Kunst Gender Natur der Hochschule für Gestaltung FHNW in Basel ist der Ausbildung im Bereich bildende Kunst gewidmet. Rund 100 Studierende verteilen sich auf das dreijährige Bachelor- und zweijährige Master-Programm. Natur und soziale Gerechtigkeit stehen im Zentrum des Curriculums. Darüber hinaus realisiert das Institut Kunst Gender Natur eine Vielzahl von Programmen, darunter internationale Symposien, die diskursive Veranstaltungsreihe «Art Taaalkssss» sowie zahlreiche öffentliche Ausstellungen, unter anderem mit neuen Auftragsprojekten. Das Institut Kunst Gender Natur versteht die Mission von Kunst und Künstler:innen als einen wesentlichen Beitrag dazu, Freiheit und mögliche gesellschaftliche Zukünfte zu imaginieren und erlebbar zu machen. Die freundschaftliche Zusammenarbeit mit Stiftungen wie TBA21–Academy erlaubt es, diese Ziele zu erweitern und sich beispielweise in Kooperation mit Aktivist:innen und Wissenschaftler:innen einem vielfältigen Verständnis der Ozeane anzunähern.

Den Start ins Wochenende lässt sich am schönsten im «Beyeler Restaurant im Park» bei leckeren Cocktails und kulinarischen Köstlichkeiten geniessen. Denn dieses ist anlässlich der «Friday Beyeler» von Mitte September bis Mitte Dezember neu jeweils bis um 22 Uhr für Sie geöffnet. In entspannter Atmosphäre können angesagte und klassische Cocktails sowie prickelnde Schaumweine aus der Region im behaglichen Kaminzimmer genossen werden. Komplementiert wird das Angebot von einer Auswahl eigens für diese Abende kreierten «sharing dishes» mit vegetarischen, veganen und carnivoren kleinen Gerichten. Die verschiedenen Kreationen eignen sich als Snack zum Apéro, können aber auch in diversen Kombinationen zu einem Abendessen ausgebaut werden. Zusammen mit dem facettenreichen Programm der «Friday Beyeler» im Museum, eine perfekte Gelegenheit für inspirierende Begegnungen und anregenden Austausch bei Kunst und Kulinarik.

Das «Beyeler Restaurant im Park» ist jeden Freitagabend zwischen dem 16. September bis 16. Dezember jeweils bis um 22 Uhr geöffnet.

Abendöffnung anlässlich der «Friday Beyeler»

Den Start ins Wochenende lässt sich am schönsten im «Beyeler Restaurant im Park» bei leckeren Cocktails und kulinarischen Köstlichkeiten geniessen. Denn dieses ist anlässlich der «Friday Beyeler» von Mitte September bis Mitte Dezember neu jeweils bis um 22 Uhr für Sie geöffnet.

In entspannter Atmosphäre können angesagte und klassische Cocktails sowie prickelnde Schaumweine aus der Region im behaglichen Kaminzimmer genossen werden. Komplementiert wird das Angebot von einer Auswahl eigens für diese Abende kreierten «sharing dishes» mit vegetarischen, veganen und carnivoren kleinen Gerichten. Zusammen mit dem facettenreichen Programm der «Friday Beyeler» im Museum, ist es die perfekte Gelegenheit für inspirierende Begegnungen und anregenden Austausch bei Kunst und Kulinarik.

Das «Beyeler Restaurant im Park» ist jeden Freitagabend zwischen dem 16. September bis 16. Dezember jeweils bis um 22 Uhr geöffnet.

Abendkarte

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