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Zum ersten Mal in ihrer Geschichte widmet die Fondation Beyeler eine Einzelausstellung Paul Cezanne (1839–1906) – einem Pionier der modernen Kunst und zentralen Künstler ihrer Sammlung. Mit rund 80 Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind geheimnisvolle Porträts, paradiesische Badende, Sehnsuchtslandschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren. Die Ausstellung macht anschaulich, wie Cezanne die Malerei veränderte und er so, wie Pablo Picasso sagte, zum «Vater von uns allen» wurde.
Täglich 11–17 Uhr, mittwochs bis 19 Uhr
Im Rahmen der Cezanne-Ausstellung gibt es ein eigens im Museum eingerichtetes Aquarellatelier. Dort sind alle Besuchenden eingeladen, kreativ zu werden. Inspiriert von Cezannes Werken können sie sich selbst in der Aquarellmalerei ausprobieren.
Der Audioguide lädt zu einem anregenden Spaziergang durch die Ausstellung «Cezanne» ein. Die dialogische Betrachtung ausgewählter Werke gibt spannende Einblicke in Cezannes spätes Schaffen im biografischen Kontext, macht seine Arbeitsprozesse nachvollziehbar und bietet Deutungsansätze für Themen und Motive. Begegnungen mit an der Ausstellung beteiligten Expert:innen aus der Fondation Beyeler bereichern das Audioerlebnis. Der Audioguide wird auf Deutsch, Französisch, Englisch und in Deutschschweizer Gebärdensprache angeboten und ist am Infodesk erhältlich.
Katalog zur Ausstellung
Kunstdruck
Katalog Galerie Beyeler
Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt durch:
sowie weiteren privaten Gönnerinnen und Gönnern, die ungenannt bleiben möchten.
Das Kunstvermittlungsprogramm und der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre werden ermöglicht mit der freundlichen Unterstützung der Thomas und Doris Ammann Stiftung, Zürich.
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