Yayoi Kusama

12.10.2025–25.1.2026

Im Herbst 2025 wird die Fondation Beyeler die erste Retrospektive der berühmten japanischen Künstlerin Yayoi Kusama (*1929, Matsumoto) in der Schweiz präsentieren. Die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin und ihrem Atelier organisierte Ausstellung gewährt einen gesamtheitlichen Einblick in Kusamas über sieben Jahrzehnte umspannendes künstlerisches Schaffen. Gezeigt werden sowohl ikonische Werke als auch ältere Arbeiten, die in Europa noch nie zu sehen waren, aber auch neue Produktionen sowie einer ihrer beliebten Infinity Mirror Rooms (Unendlichkeits-Spiegelräume). Die Künstlerin, die zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst zählt, hat mit ihrer Erkundung repetitiver Muster und Strukturen – namentlich durch ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume, die die Betrachter:innen in unendliche Welten entführen – Kultstatus erlangt. Die Ausstellung unterstreicht die Vielfalt der künstlerischen Medien, mit denen Kusama im Laufe der Jahre gearbeitet hat, darunter Malerei, Skulptur, Installationen, Zeichnung, Collage, Happenings, Live-Performances, Mode und Literatur.

«Yayoi Kusama» wird von der Fondation Beyeler in Zusammenarbeit mit dem Museum Ludwig in Köln (14. März – 2. August 2026) und dem Stedelijk Museum in Amsterdam (11. September 2026 – 17. Januar 2027) organisiert.

Audioguide

Der Audioguide lädt zu einem anregenden Spaziergang durch die Ausstellung «Yayoi Kusama» ein. Die dialogische Betrachtung ausgewählter Werke gibt spannende Einblicke Kusamas künstlerische Entwicklung im biografischen Kontext, macht ihre Arbeitsprozesse nachvollziehbar und bietet Deutungsansätze für Themen und Motive.

Der Audioguide wird auf Deutsch, Französisch und Englisch angeboten und ist am Infodesk erhältlich.

Kosten: Mit Leihgerät CHF 8, auf eigenem Smartphone CHF 5 (bis 25 Jahre kostenfrei).

Aus unserem Art Shop

Die Ausstellung wird grosszügig unterstützt durch:

sowie weiteren privaten Gönnerinnen und Gönnern, die ungenannt bleiben möchten. Das Kunstvermittlungsprogramm und der freie Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre werden ermöglicht mit der freundlichen Unterstützung der Thomas und Doris Ammann Stiftung, Zürich.

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