Die Ausstellung wurde von der Fondation Beyeler, Riehen / Basel, vom Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid, und vom Centre Pompidou, Paris, in Partnerschaft mit dem Georgia O’Keeffe Museum, Santa Fe, organisiert.
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Kurzbiografie Georgia O’Keeffe
Georgia O’Keeffe verbrachte ab 1918 entscheidende Jahre ihrer künstlerischen Entwicklung in der Metropole New York, im Zentrum des damals angesagten und höchst einflussreichen kleinen Kreises um Alfred Stieglitz.
O’Keeffe wuchs auf der elterlichen Milchfarm in Wisconsin, im Mittleren Westen der USA, auf. Ihre entscheidenden künstlerischen Schritte tat sie in der Zeit, als sie zuerst in Charlottesville, Virginia, und danach in Canyon, Texas, lebte, wo sie von 1916 bis 1918 eine Stelle als Kunstlehrerin bekleidete.
Auch nach der Übersiedlung nach New York bestimmte der Wechsel an oft wiederkehrende Orte den Rhythmus ihres Lebens als Künstlerin.
Während vieler Jahre waren es Sommeraufenthalte auf dem Ferienwohnsitz der Familie Stieglitz am Lake George im Bundesstaat New York, wo ein grosser Teil ihres damaligen Schaffens seinen Anfang nahm.
1929 reiste O’Keeffe das erste Mal für mehrere Wochen nach New Mexico im Südwesten der USA, wohin sie alljährlich zurückkehrte, immer allein, und wo sie sich nach dem Tod von Stieglitz endgültig niederliess.