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Felix Gonzalez-Torres

22.5.–29.8.2010

Die Fondation Beyeler präsentiert einen Teilbereich einer grossen Wanderretrospektive des auf Kuba geborenen amerikanischen Künstlers Felix Gonzalez-Torres (1957–1996), der zu den einflussreichsten Künstlern seiner Generation zählt. Die Ausstellung umfasst sowohl bislang nur selten einem breiten Publikum gezeigte als auch bekanntere Gemälde, Skulpturen, fotografische Arbeiten und Projekte im öffentlichen Raum aus Museen und Privatsammlungen in den Vereinigten Staaten und Europa. Die experimentelle Form dieser bahnbrechenden Ausstellung verweist auf Gonzalez-Torres‘ radikale Kunstkonzeption. In der Fondation Beyeler werden zwei verschiedene Einrichtungen der Ausstellung zu sehen sein: Vom 31. Juli an wird die erste Version von der Künstlerin Carol Bove uminterpretiert und teilweise neu installiert werden.

Werke

Katalog «Felix Gonzalez-Torres: Specific Objects Without Specific Form»

Zwischen 2010 und 2011 kuratierte Elena Filipovic zusammen mit den Künstlern Danh Vo, Carol Bove und Tino Sehgal eine visionäre Felix Gonzalez-Torres Ausstellung, welche in drei Institutionen gezeigt wurde: dem WIELS Contemporary Art Centre, Brüssel; der Fondation Beyeler, Riehen/Basel und dem MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt. Die Ausstellung spielgelte das gesamte Spektrum der kurzen, aber fruchtbaren Laufbahn des Künstlers wider und umfasste sowohl selten gesehene als auch bekannte Gemälde, Skulpturen, fotografische Arbeiten und Projekte im öffentlichen Raum. Die experimentelle Form dieser bahnbrechenden Ausstellung verweist auf Gonzalez-Torres' radikale Kunstkonzeption. Der von Mai bis August 2010 in der Fondation Beyeler gezeigte Teil der Ausstellung wurde von Elena Filipovic und Carol Bove kuratiert. Der Katalog dokumentiert die einzelnen Versionen und Stationen der Ausstellung und lässt Künstlerinnen verschiedenen Generationen zu Wort kommen, welche die massgebliche Bedeutung von Gonzalez-Torres' Werk für die heutige Kunst hervorheben.

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