Josef Albers
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1888, Bottrop - 1976, New Haven, Connecticut
Josef Albers liess sich erst zum Lehrer, später zum Künstler ausbilden, studierte u.a. an der „Akademie der Bildenden Künste“ in Berlin und München. 1925 wurde er Baumeister, 1930 dann stellvertretender Direktor des Bauhauses Weimar. Mit Schliessung des Bauhauses durch die Nationalsozialisten emigrierte Albers bis 1956 mit seiner Frau in die USA. Inspiriert von Cézanne, Matisse und Mondrian experimentierte er mit der Wirkung von Farbe, Form, Linie und Fläche sowie Subjektivität optischer Wahrnehmung, auf deren Erkenntnisse er seine Serie „Hommage to the Square“ entwickelte. Er war mehrmals Teilnehmer der documenta (1955 und 1968), ein Grossteil seines Nachlasses befindet sich heute im Josef-Albers-Museum seiner Heimatstadt Bottrop.

