Ellsworth Kelly

Ellsworth Kelly
Yellow White, 1961
Dark Gray with White Rectangle II, 1978
Green Curves, 1997
Blue Black Red Green, 2000
White Curves, 2001
Lake II, 2002
Yellow White, 1961
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Zurzeit nicht ausgestellt

Ellsworth Kelly
Yellow White, 1961

Gelb Weiss
Öl auf Leinwand, 213,4 x 141,5 cm
Foto: Aus dem Besitz des Künstlers

Ellsworth Kelly zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenwilligsten Vertretern der amerikanischen Kunst nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre aufs Einfachste reduzierte Bildsprache. Die scharf geschnittenen, monochromen Farbformen positionieren sich als skulpturale Bildkörper vor der Wand und verändern je nach Standpunkt des Betrachters ihr Aussehen. Sie spitzen sich zu oder scheinen sich – je nach Farbe – subtil zu dehnen und zu wölben. Die Wand wird dabei als Bildgrund, Gegenform und Zwischenraum aktiviert und ins Werkgeschehen integriert. Seit den 1950er Jahren setzt sich Kelly auch intensiv mit Skulpturen auseinander, die er seither gleichrangig neben der Malerei weiterentwickelt. White Curves – die weisse Faltskulptur im Park – wird durch den einmaligen Knick zum multiperspektivischen „Segel“ der Fondation, dessen verschiedene Ansichten sich dem Betrachter erst beim Umrunden offenbaren. Gleichzeitig nimmt sie über ihre spiegelglatte Oberfläche das Licht und die Umgebung in sich auf.

Dark Gray with White Rectangle II, 1978
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Zurzeit nicht ausgestellt

 

Ellsworth Kelly
Dark Gray with White Rectangle II, 1978

Dunkles Grau mit weissem Rechteck II
Öl auf Leinwand, 2-teilig, 208,3 x 266,7cm
Foto: Peter Schibli, Basel

Ellsworth Kelly zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenwilligsten Vertretern der amerikanischen Kunst nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre aufs Einfachste reduzierte Bildsprache. Die scharf geschnittenen, monochromen Farbformen positionieren sich als skulpturale Bildkörper vor der Wand und verändern je nach Standpunkt des Betrachters ihr Aussehen. Sie spitzen sich zu oder scheinen sich – je nach Farbe – subtil zu dehnen und zu wölben. Die Wand wird dabei als Bildgrund, Gegenform und Zwischenraum aktiviert und ins Werkgeschehen integriert. Seit den 1950er Jahren setzt sich Kelly auch intensiv mit Skulpturen auseinander, die er seither gleichrangig neben der Malerei weiterentwickelt. White Curves – die weisse Faltskulptur im Park – wird durch den einmaligen Knick zum multiperspektivischen „Segel“ der Fondation, dessen verschiedene Ansichten sich dem Betrachter erst beim Umrunden offenbaren. Gleichzeitig nimmt sie über ihre spiegelglatte Oberfläche das Licht und die Umgebung in sich auf.

Green Curves, 1997
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Zurzeit nicht ausgestellt

Ellsworth Kelly
Green Curves, 1997

Grüne Kurven
Öl auf Leinwand, 203,2 x 174,3 cm
Foto: Aus dem Besitz des Künstlers

Ellsworth Kelly zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenwilligsten Vertretern der amerikanischen Kunst nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre aufs Einfachste reduzierte Bildsprache. Die scharf geschnittenen, monochromen Farbformen positionieren sich als skulpturale Bildkörper vor der Wand und verändern je nach Standpunkt des Betrachters ihr Aussehen. Sie spitzen sich zu oder scheinen sich – je nach Farbe – subtil zu dehnen und zu wölben. Die Wand wird dabei als Bildgrund, Gegenform und Zwischenraum aktiviert und ins Werkgeschehen integriert. Seit den 1950er Jahren setzt sich Kelly auch intensiv mit Skulpturen auseinander, die er seither gleichrangig neben der Malerei weiterentwickelt. White Curves – die weisse Faltskulptur im Park – wird durch den einmaligen Knick zum multiperspektivischen „Segel“ der Fondation, dessen verschiedene Ansichten sich dem Betrachter erst beim Umrunden offenbaren. Gleichzeitig nimmt sie über ihre spiegelglatte Oberfläche das Licht und die Umgebung in sich auf.

Blue Black Red Green, 2000
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Zurzeit nicht ausgestellt
Ellsworth Kelly
Blue Black Red Green, 2000
Blau Schwarz Rot GrünÖl auf Leinwand, 4 Tafeln, 254 x 1229,4 cmFoto: Aus dem Besitz des Künstlers
Ellsworth Kelly zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenwilligsten Vertretern der amerikanischen Kunst nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre aufs Einfachste reduzierte Bildsprache. Die scharf geschnittenen, monochromen Farbformen positionieren sich als skulpturale Bildkörper vor der Wand und verändern je nach Standpunkt des Betrachters ihr Aussehen. Sie spitzen sich zu oder scheinen sich – je nach Farbe – subtil zu dehnen und zu wölben. Die Wand wird dabei als Bildgrund, Gegenform und Zwischenraum aktiviert und ins Werkgeschehen integriert. Seit den 1950er Jahren setzt sich Kelly auch intensiv mit Skulpturen auseinander, die er seither gleichrangig neben der Malerei weiterentwickelt. White Curves – die weisse Faltskulptur im Park – wird durch den einmaligen Knick zum multiperspektivischen „Segel“ der Fondation, dessen verschiedene Ansichten sich dem Betrachter erst beim Umrunden offenbaren. Gleichzeitig nimmt sie über ihre spiegelglatte Oberfläche das Licht und die Umgebung in sich auf.
White Curves, 2001
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Zurzeit in der Fondation Beyeler ausgestellt

Ellsworth Kelly
White Curves, 2001

Weisse Kurven
Aluminium, mit Polyurethan bemalt,
594,4 x 335 x 125,7 cm
Foto: Niggi Bräuning, Basel

Ellsworth Kelly zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenwilligsten Vertretern der amerikanischen Kunst nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre aufs Einfachste reduzierte Bildsprache. Die scharf geschnittenen, monochromen Farbformen positionieren sich als skulpturale Bildkörper vor der Wand und verändern je nach Standpunkt des Betrachters ihr Aussehen. Sie spitzen sich zu oder scheinen sich – je nach Farbe – subtil zu dehnen und zu wölben. Die Wand wird dabei als Bildgrund, Gegenform und Zwischenraum aktiviert und ins Werkgeschehen integriert. Seit den 1950er Jahren setzt sich Kelly auch intensiv mit Skulpturen auseinander, die er seither gleichrangig neben der Malerei weiterentwickelt. White Curves – die weisse Faltskulptur im Park – wird durch den einmaligen Knick zum multiperspektivischen „Segel“ der Fondation, dessen verschiedene Ansichten sich dem Betrachter erst beim Umrunden offenbaren. Gleichzeitig nimmt sie über ihre spiegelglatte Oberfläche das Licht und die Umgebung in sich auf.

Lake II, 2002
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Zurzeit nicht ausgestellt

Ellsworth Kelly
Lake II, 2002

See II
Öl auf Leinwand, 241,3 x 379,4 cm
Foto: Aus dem Besitz des Künstlers

Ellsworth Kelly zählt zu den wichtigsten und zugleich eigenwilligsten Vertretern der amerikanischen Kunst nach 1945. Seine Werke bestechen durch ihre aufs Einfachste reduzierte Bildsprache. Die scharf geschnittenen, monochromen Farbformen positionieren sich als skulpturale Bildkörper vor der Wand und verändern je nach Standpunkt des Betrachters ihr Aussehen. Sie spitzen sich zu oder scheinen sich – je nach Farbe – subtil zu dehnen und zu wölben. Die Wand wird dabei als Bildgrund, Gegenform und Zwischenraum aktiviert und ins Werkgeschehen integriert. Seit den 1950er Jahren setzt sich Kelly auch intensiv mit Skulpturen auseinander, die er seither gleichrangig neben der Malerei weiterentwickelt. White Curves – die weisse Faltskulptur im Park – wird durch den einmaligen Knick zum multiperspektivischen „Segel“ der Fondation, dessen verschiedene Ansichten sich dem Betrachter erst beim Umrunden offenbaren. Gleichzeitig nimmt sie über ihre spiegelglatte Oberfläche das Licht und die Umgebung in sich auf.

Ellsworth Kelly
Ellsworth Kelly
Ellsworth Kelly
Ellsworth Kelly
1923, Newburgh, New York Sein Kunststudium in Brooklyn, Boston und Paris wird durch seine Stationierung in England und Frankreich 1944/45 unterbrochen. In Frankreich wird er durch Hans Arp und Constantin Brancusi von deren künstlerischem Prinzip des Zufalls und deren Verfahren der Collage inspiriert. In dieser Zeit entstehen die ersten Bilder aus mehreren Tafeln, die nichtrechteckige Formate haben („Shaped Canvases“). Die Entdeckung des Spätwerks von Monet 1952 bedeutete für Kelly eine neue Freiheit des malerischen Ausdrucks, was sich in der Wahl übergrosser Bildformate niederschlug, wie auch im Aufgreifen des Konzepts der Serie und der Monochromie. Die in den 60er Jahren geschaffenen, über zwei Meter hohen Arbeiten verbildlichen klar sein Anliegen, Identität ungemischter Farbtöne und die Beziehungen von Figur und Grund zu erforschen. Während er in den 60er Jahren auch winkelförmige Leinwände einsetzt, kommen in den 70er Jahren Bogenformen als neues Element hinzu. Die reduzierte Farbigkeit verlässt er in den 80er Jahren zugunsten leuchtender Farben und einer biomorphen Formgebung. Seit den 60er Jahren ist Kelly auch als Druckgraphiker erfolgreich, in Zusammenarbeit mit dem Atelier Gemini G.  E.  L. in Los Angeles entstanden 133 Editionen...
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