Einleitung

WIEN 1900 - Klimt, Schiele und ihre Zeit Bis 6.2.2011

Wien um 1900 war eine der Geburtsstätten der Moderne. Die Kaffeehauskultur, Komponisten und Kabarettisten, Freuds Psychoanalyse, die Experimentierfreude in der Wiener Werkstätte, aber auch die Skandale um die Wiener Secession zählen zu den Phänomenen dieser Zeit. Im Zentrum der grossen Ausstellung zur Wiener Moderne stehen die berühmten ornamentalen Porträts und Landschaften von Gustav Klimt sowie die ausdrucksstarken Körperdarstellungen von Egon Schiele – und natürlich ihre legendären erotischen Zeichnungen.

Klimt und sein genialer Schützling Schiele waren in Wien die zentralen Lichtgestalten. Die Ausstellung vereint eine einzigartige Auswahl ihrer Meisterwerke aus den grossen Museen und Privatsammlungen der Welt.

Porträts des jungen Oskar Kokoschka, Selbstbildnisse des tragischen Richard Gerstl und Werke des Malerkomponisten Arnold Schönberg bilden weitere Höhepunkte. Arbeiten anderer Künstler, Architekten, Möbeldesigner und Kunsthandwerker der Wiener Secession und der Wiener Werkstätte zeigen, wie deren enge Zusammenarbeit einen neuen Kunstbegriff kreierte: das Gesamtkunstwerk.

In der Ausstellung der Fondation Beyeler werden rund 200 Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen gezeigt, dazu  Architekturmodelle, Möbel, Textilentwürfe, Glas- und  Silberobjekte, Künstlerplakate und Fotographien. Sie zeichnen ein faszinierendes Bild von Wien um 1900, wie es so noch nicht zu sehen war.

Die von Gastkuratorin Barbara Steffen konzipierte Ausstellung wird besonders unterstützt von:
Museum Leopold, Albertina in Wien und Kunsthaus Zug Stiftung Sammlung Kamm sowie Belvedere, MAK (Österreichisches Museum für angewandte Kunst), Neue Galerie New York, Wien Museum und Wiener Secession.

«WIEN 1900» Package

Basel Tourismus bietet gemeinsam mit der Fondation Beyeler ein attraktives Pauschalarrangement mit einer Hotelübernachtung und Eintritt zur Ausstellung «WIEN 1900» an.

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