Katalog

«Dalí, Magritte, Miró - Surrealismus in Paris»

Ursprung, Geschichte und Aktualität des Surrealismus in neuartiger Gesamtschau

Der Surrealismus entwickelte sich zwischen den Weltkriegen zur einflussreichsten künstlerischen und literarischen Bewegung des 20. Jahrhunderts. Vom Erlebnis der Sinnlosigkeit des I. Weltkriegs tief geprägt, begaben sich die Surrealisten unter der Leitung André Bretons »auf die leidenschaftliche Suche nach Freiheit in all ihren Gestalten«. Unter besonderer Beachtung des Unbewussten schufen sie völlig neue Ausdrucksformen von Kunst. Zugleich inszenierten sie Kunst in Ausstellungen auf radikal neue Weise. Bis heute setzt sich diese Tradition der Präsentation surrealistischer Werke in privaten Sammlungen ebenso wie öffentlichen Museen fort. Am beispielhaft präsentierten Werk prominenter Vertreter, neben Salvador Dalí, Max Ernst und Joan Miró nicht minder namhafter Künstler wie René Magritte, Yves Tanguy oder Meret Oppenheim, werden charakteristische Wirkweisen des Surrealismus erfahrbar. Nicht nur zeitgenössische Künstler finden darin Inspiration und aktuelle Bezüge.

Hrsg. Fondation Beyeler, Texte von Quentin Bajac, Philippe Büttner, Julia Drost, Annabelle Görgen, Ioana Jimborean, Robert Kopp, Ulf Küster, Valentina Locatelli, Guido Magnaguagno, Philip Rylands, Marlen Schneider, Jonas Storsve, Oliver Wick, Gestaltung von Marie Lusa

290 Seiten, 304 farbige Abb., 25 x 31 cm, Gebunden
Sprache: Deutsch

Katalog zu «Surrealismus in Paris»
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