Der französische Künstler Philippe Parreno (*1964) zeigt in der Fondation Beyeler neue Filme, Zeichnungen, Skulpturen und Soundinstallationen. In den dunklen, geheimnisvollen Landschaften, die er für seinen spektakulären Film «Continuously Habitable Zones (CHZ)» geschaffen hat, vermischen sich Wissenschaft und Fiktion. Seine Werke bewegen sich im poetischen Raum zwischen Sehnsucht und Erinnerung. Parreno experimentiert mit Wahrnehmungsverschiebungen und Ausstellungsformen, welche den Betrachter auf überraschende Art miteinbeziehen.
Edgar Degas (1834–1917) gilt neben van Gogh, Cézanne und Gauguin als einer der wichtigsten Wegbereiter der modernen Kunst. Trotzdem sind Degas-Ausstellungen ein seltenes Ereignis. Nachdem er den Impressionismus um 1880 hinter sich gelassen hatte, gelangte Degas in seinem kühnen und eigensinnigen Spätwerk zum unbestrittenen Höhepunkt seines Schaffens. Die grosse Ausstellung der Fondation Beyeler widmet sich seinem an Techniken und Motiven reichen Spätwerk und zeigt berühmte Darstellungen von Tänzerinnen und Jockeys, weiblichen Akten und Landschaften.















































